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Smart Buildings

Mit Aluminium bauen heißt sicher, ästhetisch, wartungsfreundlich und nachhaltig bauen. Der Baustoff der Moderne hilft, Energie zu sparen und macht Gebäude smart.

Wie macht Aluminium Gebäude „smarter“?

Aluminium ist der Baustoff der Moderne, denn Aluminium hilft, Energie zu sparen. So wird das Metall beispielsweise als Wärmetauscher in Belüftungsanlagen und für sogenannte Absorber-Bleche in Sonnenkollektoren eingesetzt. Der zentrale Bestandteil von Photovoltaik-Anlagen wandelt die Strahlungsenergie der Sonne in Wärme um. Auch für die Isolierung und Sicherheit in Fenster und Türen eignet sich der Werkstoff bestens. Als Baustoff für die Dach- und Fassadengestaltung ist Aluminium nahezu uneingeschränkt einsetzbar: Mit Aluminiumfassaden als zweite Haut erreichen Gebäude Energiewerte in Passivhausqualität.

Heute werden 40 Prozent des Energiebedarfs in der EU für Heizung, Kühlung, Beleuchtung und Unterhalt von Gebäuden aufgewendet, in denen wir leben und arbeiten. Die Klimaschutzziele 2050 sehen vor, diesen Wert um 60 Prozent zu verringern. Dabei spielen Aluminiumfenster und -fassaden mit ihren isolierenden Konstruktionen eine wichtige Rolle. Bereits heute werden Gebäude, die durch den Einsatz des Werkstoffs Aluminium ihre Energiebilanz verbessern, ausgezeichnet bzw. zertifiziert: beispielsweise mit dem Siegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) oder der Zertifizierung durch die Aluminium Stewardship Initiative (asi). Bauen mit Aluminium ist aber auch deshalb nachhaltig, weil der Baustoff nahezu vollständig wiederverwertbar ist. Denn die Gebäude in den Städten sind riesige Rohstofflager: In ihnen sind weltweit rund 400 Millionen Tonnen Aluminium verarbeitet. Aluminium, das recycelt werden kann.

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Nachhaltig und vielseitig: Der Baustoff Aluminium

Mit Aluminium bauen heißt nachhaltig, wartungsfreundlich, sicher und ästhetisch bauen. Das Metall hat eine lange Lebensdauer bei gleichzeitig geringem Wartungsaufwand, ist bruchsicher, korrosionsbeständig und hat ein geringes Gewicht. Das Metall brennt nicht und entwickelt keine giftigen Gase oder Dämpfe. Und: Aluminium ist verformbar, trotz seiner Festigkeit. Das macht das Metall zu einem begehrten Baustoff für architektonisch anspruchsvolle Fassaden. Veredelte Oberflächen, kombiniert mit gestalterischer Formgebung, erzeugen ein kreatives Spiel von Farben und Strukturen.

Interview mit Thomas Lauritzen, Direktor Unternehmenskommunikation, Schüco

Wie viel Energie kann ich in einem Einfamilienhaus mit Aluminiumfenstern und Türen sparen?

Thomas Lauritzen: Mit Aluminiumfenstern und Türen in einem Einfamilienhaus erreichen Sie aufgrund der hohen Wärmedämmeigenschaften jeden gewünschten Energiestandard, deutlich unter dem Standard der Energieeinsparverordnung, sogar Passivhaus-Niveau ist erreichbar. Das hilft im Winter Heizkosten sparen, und hält im Sommer das Haus angenehm kühl. Ob beim Neubau oder bei der Sanierung: Clever ausgewählt, sparen Aluminiumfenster bares Geld.

Warum ist eine Aluminium-Fassade smart?

Thomas Lauritzen: Mit Aluminium bauen heißt nachhaltig, wartungsfreundlich, sicher und ästhetisch bauen. Höchste gestalterische Anforderungen und architektonische Wünsche für attraktive Gebäudehüllen sind mit Aluminium realisierbar. Das Metall hat eine lange Lebensdauer, ist bruchsicher und korrosionsbeständig – und endlos recycelbar. Damit stellt eine Aluminiumfassade schon zu „Lebzeiten“ einen Wert dar, und macht ein Gebäude zu einem Rohstoffdepot der Zukunft.

Welches Alu-Bauwerk beeindruckt Sie besonders und warum?

Thomas Lauritzen: Oh, da gibt es eine ganze Reihe Gebäuden, die mich durch ihre formschöne, ästhetische und außergewöhnliche Architektur begeistern. Zum Beispiel die „C2C inspired“ RAG-Zentrale in Essen, der Wohnturm 56 Leonard Street in New York, das Porthaus in Antwerpen oder die Flame Towers in Baku in Aserbaidschan. Und ein besonders gelungenes Ensemble moderner und anspruchsvoller Architektur aus Aluminium ist die neue Skyline von Oslo, der sogenannte Barcode.

Bildnachweis: MCH Group.

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Fragen und Antworten

Smart Buildings

Warum werden Gebäude durch Aluminium „smart“?

Aluminium hilft, Energie zu sparen. Heute werden 40 Prozent des Energiebedarfs in der EU für Heizung, Kühlung, Beleuchtung und Unterhalt von Gebäuden aufgewendet, in denen wir leben und arbeiten. Die Klimaschutzziele 2050 sehen vor, diesen Wert um 60 Prozent zu verringern. Dafür wird Aluminium zum Beispiel als Wärmetauscher in Belüftungsanlagen und für sogenannte Absorber-Bleche in Sonnenkollektoren eingesetzt. Als Baustoff für die Dach- und Fassadengestaltung ist Aluminium nahezu uneingeschränkt einsetzbar: Mit Aluminiumfassaden als zweite Haut erreichen Gebäude Energiewerte in Passivhausqualität.

Bereits heute werden Gebäude, die durch den Einsatz des Werkstoffs Aluminium ihre Energiebilanz verbessern, ausgezeichnet bzw. zertifiziert: beispielsweise mit dem Siegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) oder der Zertifizierung durch die Aluminium Stewardship Initiative (asi). Auch Aluminiumfenster und -fassaden mit ihren isolierenden Konstruktionen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Was macht Aluminium als Baustoff so besonders?

Bauen mit Aluminium ist nachhaltig, wartungsfreundlich, sicher und ästhetisch. Das Metall hat eine lange Lebensdauer bei gleichzeitig geringem Wartungsaufwand, ist bruchsicher, korrosionsbeständig und hat ein geringes Gewicht. Das Metall brennt nicht und entwickelt keine giftigen Gase oder Dämpfe. Und: Aluminium ist verformbar, trotz seiner Festigkeit. Das macht das Metall zu einem beliebten Baustoff für die Architektur.

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